Remembering Farrah Fawcett
Gestern Vormittag (Ortszeit Los Angeles) ist US-Schauspielerin Farrah Fawcett in Los Angeles im Alter von 62 Jahren verstorben. Sie erlag dem Darmkrebs, den sie in den letzten 3 Jahren tapfer bekämpft hatte. Bekannt wurde Farrah in den 70er Jahren durch die TV-Serie “3 Engel für Charlie”, die sie aber bereits nach der ersten Staffel wieder verließ um ihre Filmkarriere voranzubringen.
Vor kurzem lief im amerikanischen TV eine Dokumentation, mit Home-Video-Aufnahmen von Farrah, in denen sie folgendes sagte:
I do not want to die of this disease. So I say to God, ‘It is seriously time for a miracle.
Leider kam es nicht zu diesem Wunder und so verstarb Farrah gestern im Kreise ihrer Lieben.
Normalerweise neige ich nicht dazu Offtopic-Beiträge zu machen, aber da ich in den letzten 3 Jahren mehr oder weniger mit verfolgt habe, wie Farrah gegen den Krebs gekämpft hat und so hat es mich doch sehr getroffen, als ich gestern davon erfahren habe.
Sie wird vielen Menschen in Erinnerung bleiben durch die vielen Filme und Gastauftritte, die sie in Serien absolviert hat. Besonderer Filmtipp von mir: Extremities
Farrah Fawcett
2. Februar 1947 – 25. Juni 2009


Krebs ist eine echt dämliche Krankheit. Sie hat aber lange durchgehalten!!!
Das stimmt wohl. Wenn man bedenkt wieviele Leute andauernd an Krebs sterben… Es ist wirklich schlimm. Gerade in letzter Zeit kommt es mir so vor, als ob immer mehr Leute Krebs kriegen. Man sieht es ja auch an den Stars…einer nach dem anderen hat Krebs und/oder stirbt sogar dran.
Rest in Peace Farrah
Krebst ist schrecklich…. scheißkrankheit kann ich nur sagen…
Es hat mir auch leid getan das sie auch jetzt verstorben ist. Sie hat ja sehr dagegen angekämpft aber dann doch verloren.
Ich hab mir heute die Doku “Farrah’s Story” angesehen, die vor ca. 6 Wochen in den USA ausgetrahlt worden ist. Da wird der fast 3jährige Kampf gegen die Krankheit gezeigt (das letzte Bildmaterial ist glaube ich von Februar)…und ich kann nur sagen: Es ist echt heftig! Mir sind dermaßen die Tränen runtergelaufen…das hat bisher noch kein Film oder sonst irgendwas geschafft (ausser natürlich es ist mir selbst passiert). Es war so bewegend und traurig.
Aber die Kraft, die sie aufgebracht hat…immer voller Hoffnung und immer gekämpft. Ganz schlimm war es dann aber, als der Krebs zum 2ten Mal zurückgekommen ist…quasi dann das dritte Mal, dass er diagnostiziert worden ist. Das Schlimme ist eben, dass man nun während des anschauens schon weiß, das es ein tragisches Ende nimmt.
Krebs ist eine fruchtbare Krankheit… Es tut mir sehr leid um sie das sie den Kampf verloren hat. Wenn ich mal Berichte gesehen hab, hab ich sie gelesen weil es mich interessiert hat wie es ihr so ergeht, aber Dokus oder dergleichen konnte ich mir nicht ansehen, das ging mir einfach zu Nahe. Meine Mutter hatte auch 3,5 Jahre gegen Krebs angekämpft, meine Oma knapp 2 Jahre… wenn man es hautnah miterlebt weiss man was diese Krankheit wirklich bedeutet, wie sie den Körper zerstört, regelrecht zerfrisst und am Ende jeder Tag nur noch eine Qual voller Schmerzen ist… das bei geliebten Menschen mit anzusehen und nicht helfen zu können ist auch eine Qual, eine seelische und ich hoffe ich muss es nie mehr miterleben…
Rest in Peace Farrah…
Ich habs bei meinem Patenonkel und bei meiner Tante miterlebt. War ganz schlimm. Konnte am Ende nicht mehr zu den beiden gehen weils einfach zu furchtbar war. Bei meinem Patenonkel wars ganz schlimm. Er hat dich zwar gesehen aber gar nicht mehr erkannt und durch dich hindurch gesehen. Krebs ist die schlimmste Krankheit die es gibt…
Morgen soll sie ja beerdigt werden.Ich werde mir die Doko nicht anschauen da es mir ziemlich zusetzt, zumal ich auch beruflich als mit dem Tod konfrontiert werde.
Auch meine Oma starb mit nur 58 Jahren an Darmkrebs und ich fand auch das letzte Jahr von ihrm Tod ganz schrecklich, ich war damals noch ein Kind und meine Oma hat mir sehr gefehlt. Ich bin auch nicht zu ihrer Beergiung gegangen weil ich einfach nicht warhaben wollte das sie nicht mehr da ist.Für mich ist damals ein Stück Kindheit mitgestorben.
Ich denke, dass sie echt ein Idol für mehrere Generationen war, obwohl ich sie halt nicht kannte…. Ich meine, selbst mein Opa (der normalerweise niemanden kennt)kannte sie….
Ohje, da haben ja wirklich viele von Euch schon sehr einschneidende Erlebnisse mit Krebs gemacht. Ist ja wirklich schlimm.
Ich habe auch das Gefühl, das in den letzten Jahren immer mehr Leute Krebs bekommen. Woran das liegt weiß ich auch nicht, aber im Bekanntenkreis sind es ja meistens schon mehrere Personen, die betroffen sind/waren.
Mir ist das Ganze wirklich noch nie so extrem bewusst geworden, wie jetzt in den letzten Tagen. Und ich danke Farrah dafür, dass sie ihre schwere Zeit auf Film aufgenommen hat, da sie dadurch (zumindest bei mir) erreicht hat, das mal wieder die wirklich wichtigen Sachen in den Fokus gelangen und die Relationen wieder gerade gerückt wurden. Man vergisst sowas im Alltag ja immer mal leicht. Ich denke auch, dass dies wohl eines ihrer Anliegen war, was sie damit erreichen wollte.
Das Probelm mit Krebs ist einfach, dass jeder weiß, dass es die Krankheit gibt. Die Meisten nehmen sie einfach nicht ernst… Und dann auf einmal, wenn jemand den sie kennen die Krankhei hat, tun sie so als wären sie Experten… Das habe ich auch mitbekommen als mein Opa Prostatakrebs hatte… Er hats zum Glück überlebt…